D*ruffalo Summer Outing 2010 (Hamburg Edition)

Posted: July 26th, 2010 | Author: Druffalo | Filed under: Culture, Editorial, Fashion, Glitz, News, Tourism | Tags: , | 9 Comments »

We would like to cordially inform our readership up north that Schnäpse City is shortlisted to host this D*ruffalo’s summer outing on the first weekend of September, depending on if they can come up with gigs for two nights in a row (the remaining day/night is already booked). We will come in full orchestral strength. You can get a notion of how this will sound like here. For gig offers concerning the rest of our stay, keep the following in mind:

You’ll have to deal with at least three highly individual people, who are either thirsty, horny or easily bored and frankly give a damn about running orders (and musical requests/club policies).

We mostly charm anybody to the brink of cult-like worship. Ask anybody.

Rider:

- Crossfader (working)

- Ashtray (x-large)

- Full cover of any damage done (meaning any)

- Marzibomb ingredients (apple juice, and something clear and functionable)

- High Tolerance Level Kit (crowd)

Anything is negotiable, but if too many of these components fail to materialise, we may be forced to move our trip elsewhere. Nobody would really want that, so make it happen!


9 Comments on “D*ruffalo Summer Outing 2010 (Hamburg Edition)”

  1. 1 Druffalo said at 8:46 pm on July 26th, 2010:

    “…agent vollhonk begab sich nach einem anregenden mahl in den club, der betrunkene männer musik spielen ließ. wie sich herausstellte kamen diese partiell auch aus berlin. sie boten mir einen spliff an, doch ich wollte nicht high sein, sondern die musik erfahren. auf einmal bekam ich eine schelle. anscheinend war auch ein frankfurter dabei. ein lauterer konnte gar nicht solch eine klatschende rhythmik erzeugen….”

  2. 2 Druffalo said at 8:50 pm on July 26th, 2010:

    “Nichts, nichts, nichts, aber auch gar nichts konnte mich auf das vorbereiten, was ich an diesem Wochenende in Hamburg erleben sollte. Oder doch? Ich mache mir solche Vorwürfe… Aber das ist nichts gegen die, die wirklich überhaupt nicht wussten was auf sie zukommt. Wie muss es ihnen gehen? Oh Gott. Das waren teilweise fast noch Kinder. Ich bildete mir zumindest ein, es geahnt zu haben. Aber jetzt sitze ich hier in der Zelle, Ewigkeiten für einen Satz in mein Telefon tippend, das mir die Bullen nicht abgenommen haben weil sie meinten für einen Knallkopp wie mich würde sich eh niemand interessieren, geschweige denn mein Geschwätz, der kotzende Ruhrpottdruffi auf der Pritsche neben dir wird es bestätigen, wenn er morgen wieder aufwacht, in dieses Telefon also, auf dessen Tastenfeld nur noch einzelne Buchstaben funktionieren, alles andere ist stinkend verklebt, angebrochen, mit irgendwas beschmiert, alle virtuellen Habseligkeiten wohl schon per Bluetooth abgeschickt, in Kritzeleien verpackt, verhöhnt, verbreitet. Diese Schweine. Mein einer Zahn sitzt locker, neben den Löchern wo die meisten anderen waren. Ich hab versucht im angebrochenen Display mein Gesicht zu erkennen, aber wie denn ohne Brille? Jetzt wo die Wirkung von dem Apfelfusel nachlässt ist der Schmerz unerträglich. Ich tröste mich schlapp mit dem Gedanken, dass es noch andere gibt denen es nach letzter Nacht ähnlich ging, ich bete dass jemand noch die Kraft hat es diesen Pennern heimzuzahlen. Aber ich bin mir nicht sicher…”

  3. 3 Druffalo said at 8:51 pm on July 26th, 2010:

    „Was war passiert?”

    Der Reihe nach.

    Unser Treffpunkt mit den anderen Editoren war die Araltanke auf dem Kiez. Murat, der Cheftürsteher, ist ein alter Freund von uns.  Er hatte uns 4 20 l Altölkanister mit Lambrusco Sour abgefüllt. Guter Mann…

  4. 4 Druffalo said at 8:52 pm on July 26th, 2010:

    …“Die Stimmung war gut, wir waren voller Tatendrang. Da wir ausmachten bis 24 Stunden vor Abreise nicht zu masturbieren, waren unsere Eier so groß wie Telefonzellen. “ Heee,” rief Editor 2 “schaut Euch mal die Fackel an” und deutete auf eine gutgebaute XXX in den Mittsechzigern die am Straßenrand vor Ihrem Wohnwagen saß. Ich merkte das mein XXX felsenhart wurde, und…

  5. 5 Druffalo said at 8:54 pm on July 26th, 2010:

    „Der Mann mit dem abgebrochenen Erlenmeyer-Kolben im Auge wankte Richtung Ausgang..aua, das ging ins …Editor 5 sagte gerade: „ich glaub der Abnahmepreis von XXX liegt bei 3,80 oder so“ als die andere Drogenleiche mit der Pipette im Nasenloch in unseren Diskotisch krachte: Die Flasche Absolut und die 12 Dosen Red Bull Imitat flogen in alle Richtungen. Nochmal Aua…“

  6. 6 Druffalo said at 8:55 pm on July 26th, 2010:

    “Ich bin Editor 5 sagte Editor 5. Kann ja jeder sagen, sagte Editor 3. Ich will Editor 1 sein, sagte Editor 2. I’m not a number, I’m a free man, sagte Editor 4. Und die Baggage war noch nichtmal Höhe Stolpe. Bin ich jetzt Editor 6, dachte ich, der Tourbegleiter. Ogottotogott. Macht eine Woddkabuddel auch >fump< wenn man… Brauchts nen harten Daumen, du Lusche. Geil. ich hab nur Jay-Z mit, geil, ich auch.”

  7. 7 Druffalo said at 8:55 pm on July 26th, 2010:

    „Höhe Kiel fuhren wir rechts ran. Nachtanken! Au ja.“

  8. 8 Druffalo said at 8:56 pm on July 26th, 2010:

    “Zwischenbaden!”

  9. 9 Druffalo said at 8:56 pm on July 26th, 2010:

    Editor 5 gab die Bestellung auf. “15 Flaschen Jelzin und 151 Bifi Roll bitte…”


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